Lyrik

Wortgewalt

Wörter greifen zu Gedanken, umwinden ihrer Körper Flanken bis trappelnd und schleppend und kollernd und schleichend durch meine inneren Räume, – die in Alltag geweichten – vis verbarum sie treibt, bis ich überschäume. Zur Feder, dem Abbild in Plastik und grau, treibt mein Streben sie an, führt die Finger genau. Weiterlesen …

Von , vor